Malwettbewerb-mit-OBOberbürgermeister Uli Burchardt spendet 100 „Schmusi"-Bären
Am Freitag, den 23. Mai 2014, stellten Oberbürgermeister Uli Burchardt und Andrea Hauser-Lange, Vorsitzende des Fördervereins Kinderklinik Konstanz, ihr aktuelles, gemeinsames Projekt vor. Aus einer Spende des Oberbürgermeisters wurden 100 „Schmusi"-Bären gekauft, welche nun als Preise für einen Malwettbewerb an Konstanzer Kinder verlost werden.

Am 23. Mai startete der Wettbewerb, bei welchem in den Konstanzer Kindergärten und Kindertagesstätten Bilder zum Thema „Ein kleiner Bär hilft kranken Kindern" entstehen sollen. Kinder von drei bis sechs Jahren können bis Ende Juni über ihre ErzieherInnen in den teilnehmenden Tagesstätten, Bilder im Pressebüro der Stadt einreichen. Das Los entscheidet dann über die 100 der TeilnehmerInnen, die einen Bären aus der Spende des Oberbürgermeisters überreicht bekommen. Eine Auswahl von 20 Bildern wird im Juli im Rahmen einer Ausstellung im Verwaltungsgebäude Laube / Bürgerbüro gezeigt werden. Hier findet außerdem eine Abschlussveranstaltung für alle TeilnehmerInnen des Malwettbewerbs statt.

Mit dem Wettbewerb soll auch unter den Kindern ein Bewusstsein für die Situation kranker Kinder geschaffen und gleichzeitig auf das Engagement des Fördervereins aufmerksam gemacht werden. „Es ist die gute Geste des LAGO Shopping-Centers sowie die Idee hinter dem Projekt und die ansprechende Gestaltung des Stoffbären, weshalb ich die Aktion unterstützen wollte", erklärt Oberbürgermeister Uli Burchardt seine Mithilfe.

Das LAGO Shopping-Center Konstanz unterstützt das Engagement des Fördervereins schon seit einiger Zeit. Nun ist es der Initiative von Peter Herrmann, Center-Manager des LAGOs, zu verdanken, dass dem Förderverein planbarere Geldmittel zur Verfügung stehen. Über den Plüschtierhersteller NICI bestellte Peter Herrmann die kleinen „Schmusi"-Bären, welche im Lago, am Kiosk des Klinikums und im Inselhotel verkauft werden. Die 5 € Kaufpreis für das Stofftier gehen zu 100% an den Förderverein. Dieser Spendenbetrag fließt vor allem in die laufenden Kosten des Fördervereins ein, wie beispielsweise die Gehälter von Mal- und Musikpädagogen oder auch des Klinikclowns. Die Honorarkräfte versuchen unter großem persönlichen Einsatz, den kranken Kindern im Klinikum ein paar Stunden Auszeit und Lachen zu verschaffen.
Über diese persönliche Arbeit mit den Kindern hinaus plant der Förderverein beispielsweise die Umgestaltung des Spielzimmers am Klinikum. Nach den Vorbild einer Zirkusarena soll ein Raum für Kinder entstehen, der die Kreativität beflügelt, vom Klinikalltag abschirmt und das Kindsein erlaubt.

 Mit freundlicher Unterstützung von  nici-3D 4C L